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Afrikas Schlangen - Giftig und gefährlich

Natur + Reisen, Tiere • 26.02.2026 • 20:15 - 20:55
Der Nördliche Felsenpython ist vorwiegend bodenbewohnend, als guter Kletterer hält er sich aber auch regelmäßig auf Bäumen auf, um zu jagen oder Raubfeinden auszuweichen.
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Die Zwergpuffotter beherrscht das sogenannte Seitenwinden, um sich rasch über lockeren Sand zu bewegen, wodurch sie als echte Wüstenschlange erkennbar ist.
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Die Gewöhnliche Afrikanische Eierschlange ist nachtaktiv. Obwohl sie sich hauptsächlich auf dem Boden aufhält, ist sie ein guter Kletterer und erreicht dadurch auch abgelegene Nester mit Eiern, die sie verspeist.
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Die Kapkobra ist im Vergleich zu anderen Kobras eine kleinere Art, aber sie gilt als giftigste Kobra Afrikas.
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Produktionsland
D, AUS
Produktionsdatum
2022
Natur + Reisen, Tiere
Die Schlangen Afrikas haben sich in erstaunlicher Weise angepasst, um jeden Winkel eines der wildesten Kontinente der Erde zu beherrschen. Afrika erstreckt sich über den Äquator und ist die tropischste aller Landmassen. Die Sahara ist die größte Trockenwüste der Erde. Angepasst an jedwede Umgebung, haben Schlangen die Herausforderungen der Wildnis auf unglaubliche Weise gemeistert. Sie sind widerstandsfähig, hinterhältig und tödlich. Präsentiert die Schwarze Mamba die tintenschwarze Innenseite ihres Mauls, ist das ein Signal, besser zurückzuweichen. Der Felsenpython ist die größte Schlange des Kontinents. Mit bis zu 90 Kilogramm Gewicht hat sie einen enormen Appetit. Die gemusterten Schuppen der Gabunviper bieten im Wald eine hervorragende Tarnung. Die Naturdokumentation beschäftigt sich mit den äußerst flexiblen Überlebensstrategien der Schlangen in diesen extremen Umgebungen. In einzigartigen Aufnahmen sind Afrikas längste, stärkste, schwerste, tödlichste und giftigste Schlangen zu sehen - und der Kontinent, der sie geprägt hat. Neue Entdeckungen entschlüsseln die Komplexität des Gifts, bringen Erkenntnisse über die Fortbewegung von Schlangen und darüber, wie Würgeschlangen töten. Einige Schlangen sind sogar in der Lage, sich mit Hilfe chemischer Stoffe zu tarnen. Mit erstklassigem Bildmaterial, einschließlich spezieller Hochgeschwindigkeits- und Makroaufnahmen von seltenen natürlichen Verhaltensweisen, zeigen sich die unglaubliche Physiologie und die extremen Überlebensstrategien dieser bemerkenswerten, ehrfurchtgebietenden Raubtiere.